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Der stürmische Mitgliederzuwachs nach der Einweihung der Schwarzbachhallen wurde nach einigen Jahren gestoppt und wir verzeichneten einen stetigen langsamen Mitgliederzuwachs wie in den früheren Jahren. Als Hauptgrund konnte man die bereits früher bekannten Schwierigkeiten im Bereich der Übungsmöglichkeiten erkennen. Viele Gruppen waren hoffnungslos überfordert mit der Betreuung der aktiven Mitglieder. Hier ist besonders der Jugendbereich zu nennen, wo wir wieder einmal wegen der wenigen Übungszeiten viele Kinder, die Sport treiben wollten, nach Hause schicken mussten. Aber auch bei den zwischenzeitlich immer größer und aktiver werdenden Gymnastikgruppen der Frauen mussten wir vorübergehend einen Aufnahmestopp verhängen.

Dieses über viele Jahre hinweg immer wieder im Mittelpunkt aller Diskussionen des Vorstandes und in den Abteilungen stehende Problem konnte aber schließlich überwunden werden, da uns bekannt war, dass die Gemeinde Kriftel sich an der Finanzierung der Sporthalle der Weingartenschule beteiligen sollte. Damit konnte zwischen dem Schulträger, dem Landkreis Main Taunus und der Gemeinde Kriftel vertraglich die Nutzung durch die Vereine festgelegt werden. Das Wissen um diese Möglichkeiten der Nutzung auch für unseren Verein ließ uns die schweren Übergangsschwierigkeiten bald nach der Einweihung dieser Sporthalle vergessen. Heute haben alle Gruppen ihr eigenes Domizil und durch die guten Übungsmöglichkeiten optimale Voraussetzungen für die Ausübung ihres Sportes.

Ein Bericht über das langjährige Vereinsgeschehen, das verständlicherweise nur alle Themen, Begebenheiten und Probleme kurz streifen kann, sollte aber doch neben der chronologischen Abhandlung abschließend auch einige wichtige Fragen behandeln. Die möchte der Chronist ohne Rangordnung niederschreiben.

Neben vielen sportlichen Aktivitäten in allen Abteilungen des Vereines sollen die traditionellen geselligen Veranstaltungen hier nicht unerwähnt bleiben.

Seit vielen Jahren gehört der TuS-Maskenball zu einem festen Bestandteil unseres Jahresprogrammes. Die anfänglichen Investitionen an neuen Ideen bezüglich Dekoration, Kapellen und Gruppen haben eindeutig zu den heutigen Erfolgen beigetragen.

Die früheren Familienabende der TuS fanden nicht mehr die Resonanz, wie es der Vorstand erwartete. Auch hier wurde mit unserem nun schon traditionellen »Winterball« in den ersten Januartagen des neuen Jahres eine neue Idee geboren. Heute ist dieser Ball ebenfalls fester Bestandteil im Vereinsgeschehen.

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